:: Willkommen auf der Website zum MiKADO-Projekt!

Was verbirgt sich hinter diesem Namen? MiKADO steht für "Missbrauch von Kindern: Aetiologie, Dunkelfeld, Opfer" und ist ein Forschungsprojekt der Universität Regensburg, das in den vergangenen dreieinhalb Jahren vom Bundesfamilienministerium gefördert wurde.

Ein interdisziplinäres Netzwerk in Deutschland und Finnland forschte dazu an verschiedenen Standorten und über verschiedene Methoden und Ansätzen in mehreren Studien, an denen insgesamt 28.000 Erwachsene und mehr als 2000 Kinder und Jugendliche teilnahmen

Ziel des Projektes war es, Häufigkeit, Ursachen, Bedingungen und Auswirkungen sexueller Viktimisierung bzw. Grenzverletzungen von Kindern und Jugendlichen auch in den neuen Medien umfassend zu erforschen und so bestehende Ansätze zur Prävention sexuellen Kindes- und Jugendmissbrauchs fördern zu können.

Auf diesen Seiten haben wir zunächst Informationen zu Struktur und Inhalt des Gesamtprojekts, seinen einzelnen Studien sowie eine Link-Sammlung wichtiger Anlaufstellen für Betroffene zusammengestellt.

In einem gesonderten Abschnitt finden Sie eine umfassende Darstellung der Ergebnisse, deren Diskussion und einige Empfehlungen für verbesserte Präventionsansätze.