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Die verschiedenen Studien des Projekts MiKADO dienten dazu, Häufigkeit, Risiken, Ursachen, Bedingungen und Folgen sexueller Grenzverletzungen gegenüber Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu erforschen.

Dazu wurden Kinder, Jugendliche und Erwachsene je nach Methode der Studien mittels Online-Befragungen, persönlichen Interviews, standardisierten Fragebögen und Tests befragt bzw. untersucht. Auf der Basis der Ergebnisse sollten konkrete Empfehlungen entwickelt werden, um Kinder und Jugendliche besser vor sexuellen Übergriffen schützen zu können.

Die Empfehlungen für Präventionsmaßnahmen richten sich an verschiedene Fachbereiche, die unterschiedliche Präventionsansätze verfolgen:

Primäre, sekundäre und tertiäre Prävention
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